Besser verstehen ohne Kabelsalat

Problem

Das ESA Büro in Brüssel suchte ein zuverlässiges Audiokonferenzsystem das sich einfach mit ihrem Videokonferenzsystem verbinden lässt. Die Audioqualität während der Konferenzen muss optimal sein, damit kein Teilnehmer mehr ausgeschlossen wird.

Lösung

Das Sennheiser TeamConnect Wireless System macht Konferenzen bei der ESA effizienter. Jeder Satellit des Systems bietet beste Sprachverständlichkeit und kann bis zu 6 Teilnehmer abdecken, sodass niemand aus dem Meeting ausgeschlossen wird. Das DECT-Pairing zwischen den Satelliten macht das Setup komplett flexibel.

"Die Klangqualität ist exzellent, das bestätigen uns die Ingenieure am anderen Ende der Leitung und insgesamt ist es Technologie im bestmöglichen Look & Feel"

- Jérôme Béquignon, Senior Programme Manager in the ESA Brussels -

Kein Kabelsalat auf dem Konferenztisch, klarer Klang für alle Videokonferenzteilnehmer und eine anwenderfreundliche Usability: Die European Space Agency (ESA) macht ihre größeren Video- und Audiokonferenzen in ihrem Brüsseler Büro mit der tragbaren Lösung TeamConnect Wireless. Mit der Einführung des Sennheiser-Produkts hat man sich dauerhafter Mikrofonprobleme entledigt. Die Weltraumspezialisten in Brüssel schätzen an dem neuen drahtlosen Konferenzsystem außerdem: Die Satelliten werden nicht von Unterlagen zugedeckt.

  • Kunde Europäische Weltraumorganisation
  • Installierte Produkte TeamConnect Wireless Tray Set
  • Website https://www.esa.int
  • Land Belgien
  • Branche Weltraumorganisation
  • Profil Die Europäische Weltraumorganisation ist eine zwischenstaatliche Organisation von 22 Mitgliedsstaaten, die sich der Erforschung des Weltraums widmet. Gegründet 1975 hat die ESA heute weltweit rund 1.900 Mitarbeiter. Bemerkenswerte Missionen und Entwicklungen waren die Mars Express und Venus Express Missionen.

Wenn Weltraumtechniker eines nicht mögen, dann ist es Unordnung. Das gilt an Bord einer Raumstation genauso wie auf einem Konferenztisch. „Kabel, Kabel, überall liegen Kabel – wir mögen keine Kabel“ – Jérôme Béquignon weiß, wie es auf einem Konferenztisch aussieht, wenn jeder Teilnehmer sein Laptop aufschlägt und dann auch noch ein kabelgebundenes Mikrofon von Teilnehmer zu Teilnehmer gereicht werden muss. Hinzu kommt das Papier: Ein kleines Mikrofon auf einem Stativ ist schnell mal von Unterlagen bedeckt, dann raschelt es beim Gegenüber oder man versteht kaum mehr was. Und ein Problem bekam die ESA in ihrem Konferenzraum in Brüssel nicht so richtig in den Griff: Ein Mikrofon reicht für ein Video/Audiokonferenz¬system schlicht nicht aus. Steht das Mikrofon nicht direkt vor dem Sprechenden, ist die Klangqualität unzureichend, die Kommunikation wird behindert. Und das Mikrofon herumzureichen, ist mühselig. Für Jérôme Béquignon, Senior Program Manager im Brüsseler Büro der ESA, war darum klar: Der Konferenzraum braucht ein neues Audiosystem für virtuelle Meetings mit mehreren Teilnehmern.

Reger Austausch per Videokonferenz

22 Mitgliedsländer, 1 900 Mitarbeiter, 5,2 Milliarden Euro Etat – die europäische Weltraumorganisation ist auf mehrere Standorte in Europa verteilt und betreut auch zwei Programme im Auftrag der Europäischen Kommission: Galileo und Kopernikus. Das Brüsseler Büro pflegt darum den Kontakt zum Partner, der Europäischen Kommission. In den beiden Meetingräumen bei der ESA in Brüssel gibt es regelmäßig Treffen, bei denen sich die EU-Offiziellen und die ESA-Programmdirektoren mit der ESA-Zentrale in Paris oder mit den ESA-Produktionsstätten in Italien und in den Niederlanden austauschen. Bis zu zehn Teilnehmer unterhalten sich dann per Videokonferenz – entweder in englischer oder in französischer Sprache. Videokonferenzen gewinnen dabei an Bedeutung, sagt Jérôme Béquignon, denn sie sind ein guter Ersatz für aufwendige Dienstreisen.

Probleme mit der Sprachqualität

Im größeren ihrer beiden Brüsseler Konferenzräume hat die ESA seit geraumer Zeit ein IP-basiertes Videokonferenzsystem von Polycom installiert. Es funktioniert gut, nur die Qualität der Audioübertragung vom Brüsseler Konferenztisch nach außen ließ zu wünschen übrig. Die Ingenieure auf der anderen Seite der Konferenz beklagten sich. Um einen ausreichenden Klang zu bewerkstelligen, musste das Tischmikrofon immer direkt vor den Sprecher gestellt werden. ESA-Manager Béquignon sann nach einer Lösung und sah sich in Brüssel nach Dienstleistern um. Der AV-Spezialist Avadis schlug ihm das neue Sennheiser TeamConnect Wireless in der Version mit vier Satelliten in der Tischladestation vor. Béquignon war nach eigenen Angaben schnell überzeugt, der Anschluss des modernen drahtlosen Konferenzsystems an die bestehende Polycom-Anlage klappte reibungslos.

„Die Klangqualität ist exzellent“

Steht nun in dem Brüsseler ESA-Konferenzraum ein Meeting an, nehmen die Teilnehmer nur so viele Satelliten aus der Ladestation, wie sie benötigen und verteilen sie auf dem Tisch. Die Satelliten müssen dann nicht mehr verrückt werden, sie empfangen das Eingangssignal von ihrer Position aus und übermitteln es an die Anlage. „Die Klangqualität ist exzellent, das bestätigen uns die Ingenieure am anderen Ende der Leitung“, sagt Jérôme Béquignon. Auf die Lautsprecherfunktion in den TeamConnect-Wireless-Satelliten verzichtet die ESA in Brüssel indes, stattdessen nutzt man neue, dezente Lautsprecher neben den an der Wand montierten Bildschirmen.

Hohe Konnektivität

Was Béquignon gut gefällt, sind die Anschlussmöglichkeiten, die ihm sein neues Konferenzsystem bietet. Derzeit ist die Master-Einheit per Kabel mit der bestehenden Anlage verknüpft, aber theoretisch ließen sich etwa auch Smartphones via Bluetooth verbinden. Béquignon: „Man hat ein breites Spektrum an Konnektivität.“ Nicht zuletzt kommt das System bei den Mitarbeitern gut an. Und das auch, weil es eine gute Bedienbarkeit und ein sehr ansprechendes Design habe, sagt Béquignon. Ein Druck auf den zentralen Knopf in der Mitte, und das Mikrofon ist stummgeschaltet. Das blaue Licht im Fuß, das den Systemstatus anzeigt, die Lautstärkeregelung per Touchregler – das alles sei „Technologie im bestmöglichen Look & Feel“, findet Béquignon. Er ist zufrieden, dass sein Büro trotz limitierter Budgets nun in Sachen Videokonferenz über ein „System der Spitzentechnik“ verfügt. Einen Eindruck, den übrigens auch die ESA-Direktoren aus der Pariser Zentrale teilen, wenn sie in Brüssel ihre Meetings abhalten. So mancher spricht ihn auf das attraktive Konferenzsystem an, und selbst die Auftraggeber aus der EU-Kommission zu Besuch im Brüsseler ESA-Büro an der Avenue de Cortenberg finden lobende Worte für das Konferenzsystem, „weil es so gut funktioniert“, sagt Béquignon. Dabei überzeuge auch die Akku-Kapazität der Satelliten. Länger als acht Stunden dauert auch bei der ESA kein Meeting – und anschließend werden die Satelliten in dem Aufbewahrungs-Tray automatisch geladen.

Kein Papier verdeckt ein Mikrofon

Letztlich stimmt ein weiterer Aspekt die Weltraumspezialisten in Brüssel froh: Früher musste man schon mal das Mikrofon suchen, weil Papierstapel das Mikrofon verdeckt haben. Mit den neuen Satelliten von Sennheiser ist das schlicht nicht möglich. Die Bauhöhe von 76 Millimetern verhindert das. ESA-Mann Béquignon: Die Satelliten sind einfach zu hoch, als dass man sie mit Papier zudecken könnte. Ergebnis: wieder etwas mehr Ordnung auf dem Konferenztisch des ESA-Büros in Brüssel.

TeamConnect Wireless

TeamConnect Wireless

Sennheiser TeamConnect Wireless ist das erste kabellose Konferenzsystem für Online Meetings. Mit einfacher Bedienung, bester Konnektivität, professioneller Klangqualität und preisgekröntem Produktdesign erhöht TeamConnect Wireless die Effizienz Ihrer Online Meetings. mehr